Buchungssoftware für Boulderhallen
Eine Boulderfläche wird nicht vergeben wie ein Squashcourt; sie wird geteilt. Mehrere Gäste buchen dasselbe Zeitfenster, jeder zahlt für sich, und irgendwann ist die Fläche voll. Nuvario Sports rechnet genau so: mit Personenzahl, Restplätzen und Preis je Person. Daneben laufen Kurse, Kasse und Dienstplan im selben System.
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- Kapazität je Fläche

Warum eine Fläche anders zu buchen ist als ein Platz
Geteilt statt vergeben
Beim Squashcourt gewinnt genau einer, bei der Boulderfläche gewinnen mehrere. Der Gast wählt seine Personenzahl, die Fläche füllt sich bis zur Kapazität, und erst dann ist zu. Das ist ein eigenes Buchungsmodell, kein Platz mit größerer Zahl dahinter.
Preis je Person, nicht je Fenster
Vier Leute in derselben Stunde zahlen vier Eintritte, nicht einen geteilten Platzpreis. Auf geteilten Flächen gilt der Preis deshalb je Person und Zeitfenster; die Rechnung stimmt ohne Nachbessern von Hand.
Ein Platz zu viel wird nie vergeben
Über die Restplätze entscheidet die Datenbank, nicht ein Programmablauf. Wenn abends gleichzeitig gebucht wird und nur noch drei Plätze frei sind, bekommen genau drei Personen einen. Die vierte Anfrage geht ins Leere statt in eine Überbuchung.
Die Vokabel stimmt
Ihre Gäste lesen „noch 7 von 20", nicht „belegt". Die Oberfläche zählt je Buchungsmodell in der passenden Sprache: Plätze auf der Fläche, Starts beim Startfenster, Tisch beim Tischtennis. Eine Kleinigkeit, aber Gäste stolpern über falsche Wörter.
Kurse und feste Gruppen
Der Anfängerkurs am Mittwochabend belegt die Fläche verbindlich, nicht als lose Reservierung. Als Serie angelegt, hält er sein Zeitfenster und lässt sich mit Frist beenden. Zeiten, die gar nicht buchbar sein sollen, legen Sie als Sperrzeit an.
Tagestarif, Abendtarif, Regentag
Nach Feierabend und bei schlechtem Wetter füllt sich die Halle. Preisregeln greifen nach Wochentag und Uhrzeit, sodass der Abendtarif von selbst gilt, und die Tagesansicht zeigt Ihnen, wie voll es tatsächlich wird.

Mehr als Buchung
Kasse für den Tresen, Belege, Dienstplan und Stempeluhr fürs Hallenpersonal, Auswertungen zu Auslastung und Umsatz, alles in derselben Anlage. Welches Paket was enthält, steht auf der Produktseite.
Diese Seite zeigt Boulder. Dasselbe Modell trägt auch Kletterwände und Kurse, daneben laufen exklusive Plätze wie Squash oder Padel in derselben Anlage. Noch unentschieden? Der Ratgeber Buchungssoftware auswählen nennt die Kriterien, die bei jedem Anbieter zählen. Zur Übersicht aller Sportarten und Preise, oder zu den Seiten für Squashcenter, Badmintonhallen und Padelanlagen.
Häufige Fragen von Boulderhallen-Betreibern
Was Betreiber von Boulder- und Kletterhallen vor der Entscheidung am häufigsten wissen wollen.
Wie funktioniert die Buchung einer geteilten Fläche?
Der Gast wählt ein Zeitfenster und seine Personenzahl. Die Fläche zeigt, wie viele Plätze darin noch frei sind, „noch 7 von 20" statt „frei oder belegt", und füllt sich, bis die Kapazität erreicht ist. Erst dann verschwindet das Fenster aus dem Angebot.
Wie lege ich fest, wie viele Personen gleichzeitig hineindürfen?
Über die Kapazität der Fläche. Sie tragen ein, wie viele Personen ein Zeitfenster fasst, und wie lang ein Fenster ist. Die Demo-Boulderhalle steht auf 20 Personen und 60 Minuten. Haben Sie mehrere Bereiche, legen Sie sie als getrennte Flächen mit eigener Kapazität an.
Gilt der Preis je Person oder je Zeitfenster?
Auf geteilten Flächen je Person und Zeitfenster. Vier Gäste in derselben Stunde zahlen vier Eintritte, nicht einen Platzpreis, den sie sich teilen. Bei exklusiven Plätzen wie Squash gilt dagegen der Preis je Fenster. Das Modell entscheidet, nicht eine Einstellung, die man vergessen kann.
Kann es passieren, dass die Fläche überbucht wird?
Nein. Über die Restplätze entscheidet die Datenbank in einer Transaktion, nicht ein Programmablauf. Treffen mehrere Anfragen gleichzeitig auf die letzten Plätze, bekommen genau so viele einen, wie noch frei sind. Der Rest geht leer aus, statt dass Sie abends zu viele Leute in der Halle haben.
Lassen sich Kurse und feste Gruppen abbilden?
Ja, als Serie. Der Anfängerkurs am Mittwoch um 18 Uhr belegt sein Zeitfenster verbindlich und lässt sich mit Frist beenden, nicht als Notiz, sondern als echte Belegung. Soll eine Zeit gar nicht erst buchbar sein, etwa fürs Training, legen Sie sie als Sperrzeit an.
Kann ich Tages- und Abendtarife unterscheiden?
Ja, über Preisregeln nach Wochentag und Uhrzeit. In der Demo sehen Sie das direkt: Tagestarif und ab dem Abend ein anderer Preis. Einmal eingerichtet, greift die Regel von selbst; niemand muss täglich Preise umtragen.
Kann ich Boulder und exklusive Plätze in einer Anlage haben?
Ja, und das ist der Normalfall. Die Boulderfläche läuft nach Kapazität, der Squashcourt daneben exklusiv, und ein Minigolf-Startfenster wieder anders. Alle drei Modelle stehen nebeneinander in derselben Anlage, mit gemeinsamen Öffnungszeiten, gemeinsamem Personal und einer Kassenabrechnung.
Was kostet Nuvario Sports für eine Boulderhalle?
Ab 39 € im Monat (Basis), Pro 59 €, Business 99 €, netto, monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr. Die Pakete staffeln sich nach Funktionsumfang und Buchungsvolumen, nicht nach Plätzen: Eine Halle mit einer großen Fläche zahlt also fair und nicht wie eine Anlage mit zwanzig Courts. Dazu 1 % je Online-Zahlung, höchstens 150 € im Monat, und die Stripe-Transaktionsgebühr.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, oder sehen Sie sich die Demo-Anlage gleich selbst an.
Sehen Sie es sich an
Die Demo ist eine vollständig eingerichtete Anlage: eine Boulderfläche für 20 Personen mit Tages- und Abendtarif, daneben exklusive Courts und ein Startfenster. Buchen Sie darin, was Sie wollen; kaputtmachen können Sie nichts.